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430 Jahre
Uni Graz
Nimm Platz in
der Geschichte
... und in der Zukunft.

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chair

430 Jahre Wissenschaftsgeschichte auf die wir stolz sein können.

Und jetzt brauchen wir mehr Platz: Damit auch in den kommenden 430 Jahren genug Raum zum Denken bleibt.

430 neue Sitzplätze. Einer für jedes Jahr unserer Geschichte.

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390
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gestiftet

Noch 2 weitere StifterInnen bis zum nächsten Meilenstein in der Uni Graz - Geschichte.

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1585

1586

1602

1618

1648

1761

1782

1827

1848

1863

1866

1873

1895

1924

1933

1945

1955

1975

1992

1995

2007

2015

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  • 1585 Gründung der Universität durch Erzherzog Karl II. von Innerösterreich mit einer Philosophischen und einer Theologischen Fakultät im Jesuitenkolleg. Heinrich Blyssem SJ, war Begründer des Jesuitenkollegs und erster Rektor der Universität Graz.

  • 1586 Der neunjährige Sohn des Gründers, der spätere Kaiser Ferdinand II, nahm die erste Eintragung in der Matrikel vor. Er wurde später selbst bedeutender Förderer der Universität. 

  • 1602 Bereits vor der Gründung der Universität, kam es 1576 zur Einrichtung eines vom Stifter finanzierten Konvikts, welches der Ausbildung von Theologen dienen und arme Studenten unterstützen sollte. Es ist dieses Konvikt gemeinsam mit der 1602 von Ferdinand gefestigten und nach ihm als Ferdinandeum benannten „bursa studiosorum adolescentium“ Vorbild für zahlreiche ähnliche, aber auch als Ansporn für viele freie geistliche, adelige und bürgerliche Stiftungen und Stipendien gewesen. 

  • 1618 P. Paul (Habakuk) Guldin SJ ein Konvertit, war wohl der erste und langhin einzige „Fachprofessor“ an der Jesuitenuniversität. In Graz lehrte er Mathematik 1618-1619 und 1637-1643. Mit seinen "Guldinschen Regeln" zur Berechnung von Oberfläche und Volumen trug er sich für immer in die Wissenschaftsgeschichte ein. 

  • 1648 Der juridische Unterricht an oder  besser im Zusammenhang mit der Universität Graz begann, von dem an die steirischen Stände in Wiederaufnahme  ihrer Bemühungen  aus dem 16. Jahrhundert kontinuierlich den Posten eines Professors finanzierten, der in einem einjährigen Kursus die Institutionen des Römischen Rechts vortrug. 

  • 1761 Leopold Gottlieb Biwald SJ lehrte ab 1761 „Logik“ und „Metaphysik“, ab 1764 „Physik“ und dies auch nach Aufhebung des Jesuitenordens bis 1805 in Graz. In der Rezeption der Lehre Newtons veröffentlichte er 1766 seine Lehrbücher der Physik, „Physica generalis et particularis“ und „Institutiones Physicae“, die ab 1766 mehrere Auflagen erlebten, über die Grenzen der Habsburgermonarchie hinaus rasche Verbreitung fanden und dem Autor internationales Ansehen verschafften. 

  • 1782 Im Zuge der josefinischen Reformen wurde die Universität Graz gleich anderer Universitäten in ein Lyzeum umgewandelt. Ebenso erfolgte die Einrichtung eines medizinisch-chirurgischen Studiums. 

  • 1827 Wiedererrichtung als Karl-Franzens-Universität durch Kaiser Franz I. von Österreich. Am 19. April beging die neue Universität, der der Kaiser gestattete, den Namen „Universitas Carola-Franciscea“ zu führen, das Fest der Wiedererrichtung. 

  • 1848 Die Studenten und ein Gutteil der Professoren schließen sich einem am 14. März in einer Versammlung der Studierenden der Universität sowie des Joanneums gefassten Beschluss an, der von 600 Studierenden, den Professoren und den Studiendirektoren (mit Ausnahme der Theologen) unterzeichnet wird. In Verbindung mit der Stadt Graz, geht es ihnen um die Gewährung einer zeitgemäßen Erweiterung der Landesvertretung, um die Aufhebung der Zensur, die Gewährung einer Konstitution wie der Lehre- und Lernfreiheit – gerichtet an den Kaiser, überbracht von Erzherzog Johann am 19. März.

  • 1863 Einrichtung der Medizinischen Fakultät. Damit wurde die Karl-Franzens-Universität Graz zu einer Volluniversität klassischen Zuschnitts mit den vier Fakultäten Theologie, Jurisprudenz, Medizin und Philosophie. 

  • 1866 Gründung der „Freitisch-Anstalt“ durch den damaligen Rektor Oskar Schmidt und die beiden Mediziner Richard Heschl und Franz Unger. Der Rektor der Universität hatte jährlich 365 Karten zu vergeben, die zum verbilligtem oder auch kostenlosen Bezug von Mahlzeiten in einem in der Nähe der Universität gelegenen Gasthäuser berechtigen. 

  • 1873 Richard von Krafft-Ebing war 1873 bis 1889 in Graz tätig und zählte zu den bedeutendsten Psychiatern seiner Zeit. In Graz verfasste er zahlreiche Monographien, das Lehrbuch der gerichtlichen Psycho-Pathologie, sein dreibändiges Lehrbuch der Psychiatrie und sein in sieben Sprachen übersetztes Werk „Psychopathia Sexualis“, die 17 ordentliche und zahlreiche „unordentliche“ Auflagen erfuhr. Zudem prägte er die Begriffe Masochismus und Sadismus, in Anlehnung an Leopold von Sacher-Masoch

  • 1895 Eröffnung des Hauptgebäudes auf dem gegenwärtigen Campus, der ab 1870 mit Neubauten entsteht. Die Universitätsstandarte wurde von den Gattinnen der im Jahre 1895 an der Universität Graz lehrenden Professoren zur Eröffnungsfeier des Hauptgebäudes am 4. Juni 1895 in der Absicht gestiftet, eine bleibende Erinnerung an die feierliche Eröffnung des neuen Hauptgebäudes zu schaffen. Die Standarte zeigt Pallas Athene – Minerva in der für sie typischen Darstellung mit langen Haaren in Rüstung samt Helm, Speer und Schild, dem „Gorgoneion“, dem auf der „Aigis“ (Ziegenfell) befestigten Haupt der Gorgo Medusa. Minerva wurde aus dem Kopf des Zeus geboren, ihr Symbol ist die Eule. Homer versieht Minerva wegen der Schönheit ihrer großen hellen Augen mit dem epitheton ornans „eulenäugig“ als Ausdruck von Weitblick und Hellsichtigkeit, Intelligenz und Weisheit. Der Doppeladler und der steirische Panther stellen die Verbindung zur Karl-Franzens-Universität dar.  

  • 1924 Alfred Wegener war ab 1924 Professor für Meteorologie und Geophysik in Graz. Hier fühlte er sich nach eigenen Aussagen ungemein wohl, ja "daheim". Das Nachrichtenmagazin "Time" zählte ihn in der Ausgabe vom 29. März 1999 unter die 100 'The Century's greatest Minds' des 20. Jahrhunderts.

  • 1933 Erwin Schrödinger, Professor für Theoretische Physik an der Uni Graz, erhält 1933 den Nobelpreis für Physik – für die Entdeckung neuer fruchtbarer Formen der Atomtheorie. 

  • 1945 Das Hauptgebäude der Universität verfügt wegen der Bombentreffer in der Nachbarschaft über so gut wie keine Fensterscheiben mehr. Die erste Senatssitzung deren Protokoll erhalten ist seit 1940, findet dennoch am 27. Juni 1945 statt. Die Zahl der Studierenden im Studienjahr 1945/46 beläuft sich auf 4.596 HörerInnen, bei weitem zu viel für den immer noch reduzierten Lehrkörper. 

  • 1955 Das Universitäts-Turninstitut wird gegründet. Es soll allen Angehörigen der Grazer Hochschulen ein Angebot für Sportausübung bieten.

  • 1975 Die Philosophische Fakultät wird in ihre beiden Nachfolgefakultäten Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften geteilt. Die VertreterInnen der Psychologie entschieden sich für deren Eingliederung in die neu entstandene Naturwissenschaftliche Fakultät. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät wird geteilt in die Rechtswissenschaftliche und Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Das Universitäts-Organisationsgesetz (UOG) wird eingeführt, um unter anderem die Universitäten zu modernisieren und an neue Standards heranzuführen. 


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Alle StifterInnen

Elisabeth Weingraber-Pircher

StifterIn 1747

The words you speak become the house you live in. Hafez

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Neuste Aktivitäten:

Alumni-Fundraising Kampagne

Die Karl-Franzens-Universität Graz zeichnet sich im deutschsprachigen Raum unter anderem durch die Intensität der Kontaktpflege mit ihren AbsolventInnen aus. Sie soll nun durch eine österreichweit einzigartige Alumni-Fundraising Online Kampagne noch intensiviert werden. In Planung befindet sich derzeit ein neues Gebäude für den Universitätscampus. Die größte Bibliothek der Steiermark wird ab Herbst 2016 vom Keller bis zum Dach modernisiert. Ziel ist, neben attraktiven und zeitgemäßen Bibliotheksflächen mehr Lernplätze, ein Studierenden-Service-Center sowie einen großen Hörsaal mit über 400 Sitzplätzen zu errichten.
Die 430-jährige Tradition der Karl-Franzens-Universität Graz spiegelt sich in derselben Anzahl von Sitzplätzen im neuen Hörsaal wider, die von den Alumni der Universität den Studierenden gestiftet werden können.
Sessel mit Namensnennung und Lieblings-Zitaten der StifterInnen, machen den „Alumni-Hörsaal“ zu einem Ort an dem Geschichte und Zukunft aufeinandertreffen.

Wir freuen uns über Sitzplatzspenden von AbsolventInnen und FreundInnen der Universität Graz. SpenderInnen der Sitzplätze sollen ausschließlich Einzelpersonen sein. Wir bitten um Verständnis, dass wir Werbebotschaften, die entweder im Zitat oder im Namen des Spenders/der Spenderin angegeben sind, ablehnen müssen sowie auch Zitate mit religiösem oder politischem Inhalt. Im Alumni- Hörsaal sollen Studierende durch positive Ermunterungen und unterhaltsame Zitate auf ihrem Weg durch das Studium gestärkt werden. Die Zitate sollten aus diesem Grunde möglichst zeitlose Begleiter durch den Studienalltag sein.

Den Progress folgen:

Karl-Franzens-Universität Graz

Fundraising und Alumni
Liebiggasse 9/3, 8010 Graz, Austria
Tel: +43 316 380-1825
E-Mail: fundraising@uni-graz.at
Web: fundraising.uni-graz.at

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